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Pistazien

Wer die grünen Kerne nur im Eis oder in einer Mortadella kennt, verpasst sehr viel. Pistazien sind nicht ohne Grund im gesamten Orient als besondere Delikatesse bekannt. Doch auch aus gesundheitlicher Sicht, haben sie einige Vorzüge zu bieten.


stärken unsere Knochen In Pistazien sind rund 130 mg Kalzium sowie 500 mg Phosphor enthalten. So liefern die kleinen Kerne den perfekten Baustoff für feste und starke Knochen und gesunde Zähne. senken Blutfettwerte Für Menschen mit hohen Cholesterinspiegel sind die grünen Kerne perfekt geeignet. Die Omega-3-Fettsäuren senken die Fettwerte im Blut. Dieser Effekt wird durch die in Pistazien enthaltenen Ballaststoffe zusätzlich verstärkt. Sie können schädliches LDL-Cholesterin im Darm binden, sodass sie ausgeschieden werden. unterstützen beim Abnehmen Es stimmt, dass in Pistazien sehr viel Fett steckt. Doch Ausnahmen kann man immer machen, sogar sehr effektiv. Bei einem Test in den USA durften sich übergewichtige Probanden entweder für 60 g Salzgebäck oder 45 g Pistazien pro Tag entscheiden. Diejenigen, die sich für die Pistazien entschieden haben, nahmen nicht nur deutlich schneller ab, sondern erreichten auch schneller einen niedrigeren BMI. liefern Omega-3-Fettsäuren In 100 g Pistazien steckt rund 1 g Omega-3-Fettsäuren. Dieser Wert ist sehr hoch und deckt somit den Bedarf an essenziellen Fettsäuren, die der Körper zwar braucht, aber nicht alleine herstellen kann. Eine ähnlich gute Versorgung lässt sich außer mit Pflanzenölen nur mit fettreichem Fisch erreichen. fördern die Blutbildung 100 g Pistazien liefern rund 7 mg Eisen, was besonders für Frauen, allerdings auch für Veganer oder Vegetarier ideal ist. Dieser Wert liegt weit darüber, was manche Fleischsorten bieten. Eisen ist im Körper wichtig für die Blutbildung. Darüber hinaus schützt es vor Müdigkeit und Erschöpfungszuständen. ist die perfekte Nervennahrung Pistazien helfen dabei Stress abzubauen. Durch den Genuss von Pistazien kann man leichter entspannen und findet schneller Ruhe. Der Grund liegt dabei in der Kombination aus unterschiedlichen B-Vitaminen, Tryptophan und Magnesium. Aus diesen Stoffen kann der Körper Serotonin bilden, was stresslindert wirkt. können Krebs vorbeugen Die Stoffe, die in den Pistazien enthalten sind, können nach neusten Studien das Krebsrisiko um ungefähr 15 Prozent reduzieren. Hierbei ist allerdings vorausgesetzt, dass man Pistazien und andere Nüsse in regelmäßigen Abständen knabbert. schimmeln sehr schnell Pistazien sind besonders anfällig für Schimmelsporen, die man mit dem bloßem Auge nicht erkennen kann. Beim Kauf sollte man bei Pistazien achten, dass sie über eine leuchtend grüne Farbe verfügen. Des Weiteren ist es wichtig, dass muffig schmeckende Pistazien nicht gegessen, sondern entsorgt werden. Was man sonst noch über die grünen Kerne wissen sollte Pistazien gehören, wie die Cashewnüsse, zu den Früchten der Sumachgewächsen und nicht zu den Nüssen. Sie wachsen in Trauben von zehn bis circa 25 Stück heran Bäumen, welche oft mehrere Jahrhunderte alt werden. Die Kerne der Frucht können abhängig von der Sorte rundlich aber auch oval sein und stecken in einer dünnen aber sehr harten Schale. Die Erntezeit beginnt im September, zu diesem Zeitpunkt verfärbt sich die bräunliche Samenhaut und wird rot. Der Vorderteil der Schale beginnt sich leicht zu öffnen, wodurch man den Kern sehen kann. Es ist wichtig, dass reife Pistazien spätestens nach drei Wochen geerntet sind. Die Heimat des Pistazienbaumes sind der Iran und Afghanistan. Inzwischen kommen Pistazien auch aus anderen arabischen bzw. orientalischen Länder, wie der Türkei. Ein Teil der importierten Pistazien stammt allerdings auch aus den USA. Die Erntezeit der grünen Kerne ist im Frühherbst, bei uns findet man die Pistazien mit Schale den ganzen Winter. Geschälte, geröstete und unter Umständen gesalzene Kerne bekommt man abgepackt das gesamte Jahr. Die weichen, cremefarbenen Kerne schmecken intensiv nussig, leicht süßlich und verführen mit ihrem feinen, butterartigen Aroma. Wie gesund sind Pistazien wirklich Pistazien enthalten eine Menge an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und senken somit das Cholesterin und beugen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Durch den Anteil an Ballaststoffen und Vitamin B können sich die grünen Kerne ohne Probleme mit anderen Nussarten messen. In einer Portion steckt mehr Polyphenol-Antioxydanzien als in einer Tasse Grüntee. Dieser Stoff sorgt dafür, dass der Körper vor freien Radikalen geschützt ist, wodurch die Alterung ausgebremst wird. Doch auch der Gehalt des Gamma-Tocopherol schützt vor Zellalterung und kann so das Krebsrisiko senken. Tests konnten nachweisen, dass der Konsum von 70 g Pistazien den Gamma-Tocopherol-Spiegel deutlich steigern konnten.