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Mandeln

Mandeln gehören mittlerweile zu der beliebtesten Nuss-Art der Deutschen. Sie werden vor allem geschätzt, weil sie sich optimal als sehr gesunder Snack für zwischendurch eignen. Ebenso dienen Mandeln als Zutat für Gebäck oder auch als Topping für Müsli und vieles weitere. Mandeln liefern vor allem viel Energie und eine hohe Menge an wichtigen Nährstoffen.


Viele gesunde Nährstoffe In einer Handmenge stecken etwa sechs bis acht Gramm hochwertiges Protein, knapp zwei bis drei Gramm Kohlenhydrate sowie über zehn Gramm Fett. Bei einem großen Teil der Fettsäuren handelt es sich dabei um ungesättigte Fettsäuren. Außerdem sind Mandeln eine sehr gute Quelle für Vitamin E, Ballaststoffe, Vitamin B2, Mangan und Magnesium. Für Personen, die auf Salicylsäure oftmals überempfindlich reagieren, sind Mandeln meistens unverträglich. Denn diese enthalten von dem natürlichen Konservierungsstoff in der Regel mehr als andere Nuss-Arten. So liefert eine Portion der knackigen Mandelkerne etwa 150 Kilokalorien. Die in den Mandelkernen enthaltene Energie wird vom Körper nur zum Teil verwertet. Grund hierfür ist der Fasergehalt, die wiederum die Nährstoffe einkapseln und somit die Aufnahme erschweren. Etwa zehn Prozent der Kalorien werden vom Körper daher nicht erst genutzt. Stärkeres Immunsystem Das Vitamin E ist ein Sammelbegriff für acht unterschiedliche Substanzen aus der Gruppe der Tocotrienole und Tocopherole. Genau diese Substanzen fungieren im menschlichen Körper als sogenannte Antioxidans. Bei den meisten Stoffwechselprozessen entstehen gesundheitsschädliche freie Radikale, die wiederum über die Antioxidantien entsprechend unschädlich gemacht werden. Auf diese Art und Weise schützt wiederum das Vitamin E die ungesättigten Fettsäuren, die sich dabei in den Zellen befinden. Dabei erstreckt sich der schützende Effekt vom Immun- und Nervensystem bis über die Muskulatur und hin zu der Netzhaut der Augen. Ebenso gibt es Hinweise, dass das Vitamin E einen schützenden Effekt gegenüber dem Herz-Kreislauf-System, Arthritis und Krebs hat. So sind Nüsse wie beispielsweise Mandeln eine sehr gute Quelle für diese nützlichen Radikalfänger. Bereits eine Handvoll Mandeln deckt mehr als 35 Prozent des gesamten Tagesbedarfs an Vitamin E. Gute Anregung für den Stoffwechsel Wenn man regelmäßig Mandeln sowie auch andere Nüsse zu sich nimmt, braucht man sich eigentlich keine Sorgen über die persönliche Magnesiumzufuhr machen, da die knackigen Mandelkerne eine hervorragende Quelle für den sehr wichtigen Mineralstoff sind. Das Magnesium findet sich fast in sämtlichen Flüssigkeiten und Geweben des Körpers. Dabei spielt es eine wichtige Rolle bei der Reizweiterleitung zwischen den Muskeln und Nerven. Ebenso ist Magnesium auch für den Stoffwechsel von Fetten und Kohlenhydraten absolut unerlässlich. Solange man sich also vielseitig und abwechslungsreich ernährt, braucht man sich von daher keine Sorge über einen möglichen Magnesiummangel machen. So findet sich Magnesium auch in Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten sowie Getreide in guter Konzentration wieder. Da sich die meisten Menschen ihren Magnesiumbedarf ganz problemlos über die Ernährung decken, besteht daher auch kein Grund für teure Nahrungsergänzungsmitteln. Junge Haut durch Mandeln In der braunen Mandel-Schale finden sich sehr viele Antioxidantien, die den menschlichen Körper vor dem vorzeitigen Alterns sowie auch einigen Krebsarten schützen. So leistet neben dem Vitamin E auch die Gruppe der Polyphenole einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit. Um die wichtigen Polyphenole nicht zu verlieren, sollte man die Mandeln roh und ungeschält verzehren. Weiße und blanchierte Mandeln liefern in der Regel noch gesunde Fettsäuren, allerdings auch weniger Antioxidantien. Wenn man statt auf frische Mandeln folglich lieber auf einen dunklen Mandelmus zurückgreifen will, kann dieses ohne sein schlechtes Gewissen auch tun. Hierbei sollte man nur die Kalorien im Blick behalten. Auch wenn die Mandeln mehr als gesund sind, ist wiederum ein übermäßiger Verzehr auf sehr lange Sicht hin schlecht für den persönlichen Bauchumfang. Mandeln bremsen auch den Hunger Mandeln können mit Hilfe des hohen Gehalts an Eiweiß sowie Ballaststoffen den Appetit sehr gut in Grenzen halten. Dieses Ergebnis wurde bei einer Untersuchung wissenschaftlich erwiesen. Dabei verzehrten Teilnehmer zwischen den Mahlzeiten ein Handvoll Mandeln als zusätzlichen Snack. Im Anschluss wurde die Kalorienmenge analysiert, die wiederum bei den Mahlzeiten verzehrt wurde. Statt durch eine weitere Portion entsprechendes Fett zuzunehmen, sparte man die aufgenommenen Kalorien der Mandeln während der Mahlzeiten ein. Der Grund lag darin, dass man kleinere Mengen zu sich nahm, da diese durch die Zwischenmahlzeiten schon vorgesättigt waren. Daher eignen sich Mandeln als eine optimale Zwischenmahlzeit und können sogenannte Heißhungerattacken bestens vorbeugen. Somit reicht eine kleine Menge Mandeln vollkommen aus, um das Hungergefühl zu stillen.